Der Abeitskreis

(Forsetzung)
Gemeinsam werden einmal im Monat Anbaukonzepte, eventuelle Probleme, notwendige Pflegemaßnahmen, anliegende jahreszeitliche Arbeiten und als notwendig erachtete Bildungs-angebote und deren Umsetzung besprochen.

Dienstagnachmittag von 14.00 – 17.00 Uhr und Samstagvormittag von 10.00 – 13.00 Uhr sind feste Termine, an denen die Arbeitskreismitglieder gemeinsam Arbeiten und durch praktisches Lernen in das naturgemäße Gärtnern eingeführt werden. Die Mitwirkung im Arbeitskreis orientiert sich an den Leitlinien „Offenheit, Demokratie und Freiheit“. Spezielle Kenntnisse (z.B. im Vogelschutz, im Gemüseanbau, in der Pilzkultur oder in der Staudenpflege) können in den gemeinsamen Entwicklungsprozess eingebracht werden.

Ausdruck des demokratischen Charakters ist auch, dass der Garten nicht parzelliert bewirt-schaftet wird. Jedes Mitglied sieht sich gleichermaßen für alle Teilbereiche verantwortlich und identifiziert sich darüber mit dem gesamten Projekt. Über das ganzheitliche Lernen, das auch die intensive Auseinandersetzung mit Teilbereichen des Gartens einschließt, haben sich manche Mitglieder zu vielseitigen Fachleuten entwickelt. Sie unterstützen die bildungs-wirksamen Aktivitäten innerhalb des Arbeitskreises und auch die nach außen gerichteten Bildungsangebote.